Liste gefährliche Inhaltstoffe Kosmetik

Kurzübersicht gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik
und Köperpflegemittel

Inhaltsstoffe in Kosmetik

Die INCI – Liste der Inhaltsstoffe in Kosmetik, nach der neuen Kosmetikverordnung notwendig, sagt in der Regel nichts darüber aus, ob auf gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik, also gesundheitsgefährdende oder krebserregende oder ökolgisch bedenkliche Stoffe bei Ihrer sämtlichen Kosmetik, also Duschgels, Cremes, Seifen, Haarwaschmitteln, Deo-Sprays oder anderer in Ihrem Bad befindlicher Kosmetik, verzichtet wurde!  Das einzige, was hier hilft, selbst einen Check zu machen und die bedenklichsten Stoffe aus Ihrem Bad zu entfernen. Denken Sie an sich und Ihre Familie. Denken Sie an Ihre Kinder, die vielleicht in ein paar Jahren mit Allergien, aufgrund gefährlicher Inhaltsstoffe in Kosmetik und körperpflegemittel, zu kämpfen haben. Achten Sie darauf, ob ein Produkt zu stark schäumt, ob es sich durch besonders bunte Farben auszeichnet, oder das Haltbarkeitsdatum sehr lang ist. Allzu oft suggeriert auch der Name oder das Design der Verpackung, dass nur natürliche Inhaltsstoffe vorhanden sind, doch meist ist dies nichts anderes als eine clevere Verkaufsstrategie.

Achten Sie deshalb auf die Inhaltsstoffe in Kosmetik und Köperpflegemittel !

Die Liste der schädlichen, gefährlichen und gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe in Kosmetik ist so lang, dass ich hier bei weitem nicht alle aufführen konnte. Tragen Sie sich in meinen Newsletter ein und Sie erfahren immer sofort, wenn es neue Informationen zu gefährlichen Inhaltsstoffe in Kosmetik gibt. Hier können Sie sich eine ausführlichere Liste herunterladen!

 

Ausführlichere Informationen zu gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik

können Sie in meinem Report “Wenn Kosmetik krank” macht nachlesen

 

Alkohol
Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Hefe und Kohlehydraten entsteht. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten wieder. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund- Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein. Alkohol oder Isopropyl ist ein giftiges Lösungsmittel und ein Denaturiere, was bedeutet, dass er die Struktur anderer Chemikalien modifizieren kann. Er wird in Haartönungen verwendet, in Körpercremes, Handlotionen, Aftershaves und Duftstoffen. Alkohol kann Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen und Depressionen hervorrufen. In mehr als 95% aller Kosmetika findet man reine alkoholische Stoffe. Alkohol trocknet ihre Haare und Haut aus und verursacht Risse in der Hautoberfläche. Um das zu verhindern entsteht eine genialer Effekt, sie cremen immer mehr, es trocknet aus, sie cremen, es trocknet aus………
Aluminium
Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Substanzen mit Aluminium sind oft in Deos, Eau de Toilette und anderen in Sprühartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Anti-Schweißmittel gelten. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und können Granulome (Gewebeknötchen, Riesenzellen) erzeugen. Experimente haben ergeben, dass schon äußerst gering dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, das heißt die Nervenaktivität drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfähigkeit im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.
Bentonit
Ein poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Bentonit, als natürliches Tonmineralgemisch, es ist Grundstoff vieler Kosmetika, da er durch seine starke Quell- und Wasseraufnahmefähigkeit in Emulsionen eine stabilisierende Wirkung übernimmt. Die INCI-Bezeichnung ist Bentonite. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit eventuell die Poren verstopfen und die Haut ersticken.
Benzophenone und weitere Sonnenschutzfilter
4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC ( Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die 5 verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich. (Quelle: Natur & Kosmos Juni 2001)
Bleichmittel
Bleichmittel werden leider nicht nur für die tolle Haarfarbe von Platinblonden Frauen verwendet, nein sie funktionieren auch als optische Falle in Zahnpasten oder normalen Gesichtscremes. So sollen sie den Eindruck sauberer und weißer Zähne vermitteln, obwohl sie auf Dauer das Dentin der Zähne angreifen. In Cremes täuschen sie eine jüngere Haut vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt viel frischer und gibt die Faltentiefe mit weniger Schattenkontrast wieder. Dass das auf Dauer aber Gift für die Haut ist, versteht sich von selbst, aber die gebleichten Konsumenten sehen nur den “Verjüngungseffekt” und greifen doppelt ins Döschen, was ihre Haut am nächsten Tag zurückzahlt und sie dazu veranlasst, immer mehr aufzutragen. Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie zum Beispiel Ammonium Lauryl Sulfate (auch Reinigungsstoff in Zahncremes), Benzyl Triethyl Ammonium Chloride, das auch als Antistatikum in Shampoos zu finden ist.
Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken. Ich frage mich, wie man natürliches hauteigenes Collagen herstellen will?
Diethanolamine (DEA)
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflege-produkten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch Haut-und Schleimhautreizend. Dem DEA sehr ähnliche und noch häufig verwendete Ethanolamine, wie Triethanolamine(TEA) und Monoethanolamine(MEA) sollte man auch meiden.
Duftstoffe
FarbflaschenDeos, Parfüms und Kosmetik sollen natürlich gut duften und vielleicht findet sich auch in Ihrem Deo der Duftstoff Eichenmoos. Klingt wie reine Natur oder? Ist aber hochgradig allergieauslösend. Eben weil Kosmetik gut riechen soll, finden Sie in Kosmetik häufig polyzyklische Moschusverbindungen. Dahinter verbergen sich synthetische Duftstoffe, die auf der Packung auch schlicht als „Parfüm“ oder „Fragance“ auftauchen. Sie können bei empfindlichen Menschen Allergien auslösen und haben sich in Tierversuchen teilweise als krebserregend und erbgutverändernd gezeigt. Polyzyklische Moschusverbindungen lagern sich im Fettgewebe an und sind sogar in der Mutter-milch nachweisbar. Sie stehen im Verdacht, nervenschädigend zu wirken. In Tierversuchen zeigten sich auch Hinweise auf Leberschäden. Die meisten Duftstoffe haben also giftige Komponenten, die im Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs erregen.
Farbstoffe
FarbstoffeSie sind nicht nur in Gesichtskosmetik oder Haartönungen enthalten, sondern sind in fast jedem Produkt vorhanden, welches eine peppige Farbe hat und nicht durchsichtig ist. Jedes Duschgel, Creme, Parfum, etc., ist gefärbt, und das leider meist mit hochgiftigen Präparaten, wie jenen, die Sie an den Silben anilin, oder anilid, wie zum Beispiel Acetanilid erkennen, manche beinhalten die Silben -amine und -diamine, wie in Toluene-2,5-Diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine. Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen, zum Beispiel HC, wie in HC orange oder peppigen Begriffen wie Acid, Pigment oder Solvent nennt. Beispiele: Acid Red 73, Pigment Green 7, solvent black 3. Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig. Wussten Sie, dass die Friseusen, die weibliche Berufsgruppe ist, in der die höchste Anzahl an Krebstoten auftritt? Hintergrund ist, dass sie beim Haare färben die toxischen Dämpfe direkt einatmen. Auch in Lippenstiften sind die Farbstoffe extrem krebserregend und wenn man bedenkt das eine Frau die regelmäßig Lippenstift aufträgt im Laufe ihres Lebens fast 3,5 kg davon verschluckt, hat doch die Industrie einen tollen Weg gefunden, uns das Gift wie mit dem Löffel einzuflößen.

Fluoride
Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: “Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” Lesen sie Bryson´s Buch „The Fluoride Deception“ und sie werden Fluoride in Zukunft anders sehen. Im Endeffekt geht es doch darum, dass wir unter keinen Umständen Fluoride zu uns nehmen sollten, denn es fördert Krankheit in jeder Weise.
Formaldehyd /-abspalter
Erinnern Sie sich noch an den Ikea-Skandal. Jetzt ist die Welt gegen Formaldehyd in Möbeln sensibilisiert, weiß aber nicht, dass es nach wie vor, unkontrolliert sogar direkt auf unserer Haut landen kann. Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und großartigen Wirkung gegen Pilze weiterverwendet. Nur jetzt eben in chemischen Kompositionen, die es früher oder später – spätestens in Kontakt mit der Haut – freisetzen! Man beachte dabei die Urea-Zusammensetzungen, zum Beispiel: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Verlogen ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea schließen lassen. (Urea allein dastehend, nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsäure ist, aber mit Harnsäure überhaupt nichts zu tun haben!) Substanzen wie Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine. Formaldehyd /-abspalter sind ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Glycerin
Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort, außer wenn die Luftfeuchtigkeit über 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus. Es gibt viele Feuchtigkeitscremes, die versprechen Ihre Haut feucht zu halten, doch genau das Gegenteil wird der Fall sein, wenn Glycerin enthalten ist.
Mineralöl
Ein Stoff, der sehr häufig in Ihrer Kosmetik, also Ihren Seifen, Cremen, Ölen, etc. vorkommt ist das Petroleum-Derivat Paraffinum, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit. Es ist ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Es hat eine extrem seidig-weiche, feine Konsistenz und eignet sich dementsprechend gut, um dem Kunden eine hydrierende, hauterweichende Eigenschaft vorzugaukeln, da es sich wie ein geschmeidiger Film über die Haut zieht. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es lässt die Haut nicht atmen.
Oxybenzon – Sonnenschutzmittel
Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001). Ursprünglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Da diese jedoch zu teuer sind und ihre pastenförmige, eingedickte Konsistenz dem Verbraucher nicht so angenehm war. Verwendet man eben andere. Nämlich die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schädlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, oder Dibenzoylmethane – achten Sie auf die Silbe benzoyl. Alle diese Stoffe sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Sonnenschutzmitteln enthalten, sondern in fast allen möglichen Cremes. Auch in den teuren. Das hat auch einen Grund. Viele chemische Substanzen können die Haut entzünden, das ruft bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervor. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert. Man nehme Gift und multipliziere mit Gift und schon wirst du schön.
PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
(Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, das sind Stoffe, die „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33, Ceteth, Cetholth) Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. Deswegen sind sie auch wegen ihrer hautirritierenden Eigenschaften sehr umstritten. Aber nicht nur dass! Sie werden aus giftigen krebserregenden Erdölderivaten wie Ethylenoxid und anderen Stoffen gewonnen. Siehe auch Sodium Lauryl Sulfat. Alle Kosmetikzusätze die PEG und PPG enthalten, sind mittlerweile zu einer so großen und unüberschaubaren Gruppe gewachsen, die die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen. Sie dienen als Lösungsmittel, Feuchthaltemittel, Tenside und Weichmacher. Sie sind Grundlage für viele Cremes, Salben oder Gels. Aber auch als Emulgatoren.
Sodium-Lauryl-Sulfat
Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-laury-lsulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln. Hier kommt der besagte Shampoo-Effekt. In Verbindung von Larylalkohol und Ethylenoxid können diese einen Betäubungseffekt auslösen. Der ist ja nicht unerwünscht, denn die Polyglycolether selbst, können örtlich betäuben. Und nichts anderes wünscht sich die Kosmetikindustrie bei Shampoos. Denn nun brennt das Shampoo nicht mehr in den Augen und dieselben fangen auch nicht mehr an zu tränen. Wissen Sie noch als Sie Kind waren? Haben Sie da nicht auch immer die Augen zugekniffen beim Haare waschen. Das gibt es Gott sei Dank nicht mehr.

 

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