Dioxin auch in Kosmetik

Dioxin und seine Skandale

Dioxin ein tägliches Giftkennen wir nun schon seit mehreren Jahrzehnten. Der italienische Ort Seveso bleibt unweigerlich damit verbunden und auch die Dioxin Vergiftung des ukrainischen Politikers und ehemaligen Staatspräsidenten Viktor Juschtschenko im Jahr 2004, der bis heute noch nicht vollständig genesen ist und mit einen vernarbten Gesicht zu leben hat, bleibt in der Erinnerung vieler Menschen haften. Auch Futtermittelskandale oder dioxinhaltige Freilandeier sind immer mal wieder Themen, die durch die Medienlandschaft gehen. Doch das alles ist nur die Spitze eines gigantischen Eisberges, dessen wahre Dimension offensichtlich niemand so richtig wahrhaben will.

Dioxin auch in Kosmetik

Dioxin kommt nämlich nicht nur in Lebensmitteln vor, sondern auch in Kosmetik! Wobei das wirklich „Teuflische“ an Dioxinen ist, dass sie sich sehr lange in den Lebens- und Nahrungskreisläufen halten und noch Jahrzehnte nach ihrer Freisetzung Mensch, Tier und Umwelt schädigen. Dioxine besitzen Chloratome, die das Gift extrem stabil machen. Es löst sich auch nicht in Wasser auf! Experten gehen daher davon aus, dass es 50 bis 100 Jahre dauert, bis einmal in den Boden eingedrungenes Dioxin wenigstens zur Hälfte wieder aus der Nahrungskette verschwunden ist.

 

Dioxin über all in der Umwelt

Dioxine gelangen durch die Verbrennung von Müll, bei Bränden, dem Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln, im Umfeld der Metall- und Goldgewinnung und bei anderen Gelegenheiten in die Umwelt. Die hochgiftigen Partikel lagern sich am Boden ab und werden von Tieren mit der Nahrung aufgenommen. Auf diesem Wege gelangen Dioxine in Kosmetika, deren Inhaltsstoffe auch aus tierischen Rohstoffen gewonnen werden. Die Produkte einer Herstellerfirma, die nicht konsequent auf dioxinfreie Rohstoffe setzt und alle erforderlichen Kontrollen durchführt, um die Dioxinfreiheit garantieren zu können, werden immer zu einem bestimmten Prozentsatz mit Dioxinen belastet sein. In Kosmetik ist dies zum Beispiel das Kaolin, auch weiße Tonerde, Aluminiumsilikatoder in der Apotheke als „Bolus Alba“ bezeichnet, das unter anderem als Bestandteil mancher Pudergrundlagen verwendet wird. Obwohl es technisch möglich ist, ein dioxinfreies Kaolin einzusetzen, ergeben die entsprechenden Kontrollen immer wieder, dass selbst die teuren Kosmetikprodukte international bekannter Hersteller hoch belastet sind. Doch nicht nur die Inhalte selbst können dioxinbelastet sein, sondern auch die in den Verpackungen enthaltenen Dioxine können in die Produkte eindringen und sie zusätzlich kontaminieren. Das schreibt Wikipedia zu Kaolin.

Sie sehen, wie wichtig es ist, bei der Auswahl der Produkte, die man an seine Haut lässt, höchste Sorgfalt walten zu lassen. Denn alles was wir auf unsere Haut auftragen, dringt in den Körper ein und lagert sich nur allzu oft im Fettgewebe oder in den Organen ab. Sie sollten das nicht akzeptieren Sie diese Vergiftungen – denn viele dieser Inhaltsstoffe in Kosmetik können zu gesundheitlichen Schäden führen. Doch das können Sie vermeiden! Tom Mower sen., ein Vorreiter in der Kosmetikindustrie, der weder zu hohe Kosten noch technische Schwierigkeiten in seiner Produktion gelten lässt, hat inzwischen eine SISEL-Safe-Produktpalette entwickelt, die keine Wünsche oder Bedürfnisse offen lässt. Ob es sich um die bestmögliche Zahnpflege handelt, um Körperpflegeprodukte oder reichhaltige und wertvolle Cremes und Lotionen – wer Sisel-Safe-Produkte nutzt kann sicher sein, dass keinerlei Dioxin oder sonstige Schadstoffe darin enthalten sind.

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