Welche Kosmetik geht unter die Haut?
Diese Frage ist sehr „materialistisch“ gemeint! Die richtige Antwort lautet: „Alles was ich auf meine Haut auftrage, womit ich sie eincreme und was ich letztlich in meine Haut einreibe.“ Denn unsere Haut ist sehr durchlässig. Die Haut ist unser größtes Organ, sie ist keine Cellophantüte, in die unser Körper eingepackt ist, und auch keine Wand, an der alles, was von außen an „Schlechtem“ kommt, abprallt. Über unsere Haut finden wichtige Austauschprozesse statt, die unser Organismus braucht: Unsere Haut atmet, nimmt Licht und Partikel auf und der Körper entgiftet über die Haut, scheidet über sie „ungesunde Stoffe“ aus. Ob wir nun „ein dickes Fell“ oder „eine dünne Haut“ haben: Sie sollte auf jeden Fall voll funktionstüchtig sein, wenn uns unsere Gesundheit lieb ist. Deshalb sollte uns die Gesundheit unserer Haut auch wirklich „etwas wert“ sein!
Unsere Haut braucht Aufmerksamkeit
Wir müssen der Haut erhöhte Aufmerksamkeit schenken, wenn es darum geht, was wir „an sie ran“ lassen. Letztlich gelangt alles, was auf die Haut einmassiert und aufgetragen wird, in den Blutkreislauf. Aus diesem Grund nehmen viele Menschen sogar mehr Toxine und schädliche Chemikalien über die Haut auf als über die Nahrung. Schadstoffe, die über unsere Nahrung in den Organismus gelangen, können durch ein funktionsfähiges Verdauungssystem unschädlich gemacht und relativ gefahrlos abtransportiert werden, bevor sie in den Blutkreislauf gelangen. Das sieht bei Kosmetik völlig anders aus! Wenn die Barriere zu unserem Körper durchdrungen ist, dann gibt es keine weitere Hürde mehr für die verschiedenen Stoffe. Sie gelangen über kurz oder lang durch den Blutkreislauf in jedes Organ und in jede Zelle unseres Körpers. Frauen, die viele Pflege- und Kosmetikprodukte benutzten und bei der Wahl ihrer Produkte nicht auf gefährliche Inhaltsstoffe achten, richten mit Ihren so genannten Pflegeserien weit mehr Schaden an als sie sich vorstellen.
Womit belasten wir unsere Haut
Lesen Sie sich doch nur einmal die Inhaltsstoffe von einer „durchschnittlichen“ Creme durch und erfahren Sie, was die hübsch anzusehenden Tiegelchen enthalten: Mineralöl, Phtalate, Aluminium, Kollagen, PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate, Betonit, Fluoride, Ethylenoxid, Diazolidinyl, Imidazolidinyl, Polyoxymethylene… noch mehr gefällig?
Hier eine kleine Liste von gefährlichen Inhaltsstoffen in Kosmetik >>>
Die Liste dieser „Pflegesubstanzen“ ist sehr, sehr lang! Und viele dieser Inhaltsstoffe in Kosmetik und Körperpflegemittel wirken mindestens genauso „übel“ wie ihre Namen klingen. Würde man uns die Substanzen auf einem Teller servieren – wir würden sie niemals zu uns nehmen. Doch in „blütenweiße Cremes“ und „sinnliche Duftstoffe“ gehüllt sind unzählig viele Menschen gerne bereit, eine Menge Geld für diese Gifte auszugeben und sich Tag für Tag diesen gesundheitsschädlichen Stoffen auszusetzen. Sie erkaufen sich damit einige, wenige Jahre, in denen sie sich der Illusion von „Schönheit“ hingeben können. Doch wenn erst einmal genügend Schadstoffe im Körper angereichert sind, ist es mit dieser Illusionen vorbei. Was dann bleibt ist der Kampf gegen die hässlichen Folgen dieser „Behandlung“.
Es gibt mittelerweile einige wenige Firmen auf der Welt, die sich konsequent gegen gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik einsetzen. Dazu gehört auch die Firma Sisel. Tom Mower sen. der Firmengründer und anerkannter Biochemiker verzichtet inzwischen auf insgesamt 884 potentiell schädliche Inhaltsstoffe in den von Sisel hergestellen Kosmetik-, Pflege- und Haushaltsprodukten und gehört damit zu den weltbesten Herstellern von schadstofffreien Produkten. Uns allen sollte bewusst sein, dass wir keine schädlichen Stoffe an, auf und unter unsere Haut lassen – und erst Recht kein Geld für minderwertige „Schaumschläger-Produkte“ ausgeben!
Doch letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich! Investieren Sie ihr Geld lieber gleich in Ihre Gesundheit und nutzen Sie alternative Naturkosmetik von Sisel oder Ringana.

Marie
Mai 28. 2012
Also die Produktserie von Sisel benutze ich auch und ich kann die nur empfehlen. Ist zwar relativ teuer, aber sind sehr wirksam. Am beruhigendsten ist aber die Erkenntnis, dass da keine gefährlichen Chemiestoffe drin sind. Merkt man bei anderen Produkten zwar nicht sofort, aber irgendwann wird sich das rächen. Ist wie mit dem Essen
langsamerleben
Mai 12. 2013
Schon eine Schweinerei, was alles in den Supermarktregalen steht und wie man sich angeblich was Gutes tun soll. Ich mache all meine Kosmetik selber – das macht Spaß, kostet wenig und ich weiß ganz genau, was drin ist.