( ! ) Warning: require(): Unable to allocate memory for pool. in /var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-settings.php on line 116
Call Stack
#TimeMemoryFunctionLocation
10.0002244696{main}( ).../index.php:0
20.0004245768require( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-blog-header.php' ).../index.php:17
30.0005246424require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-load.php' ).../wp-blog-header.php:12
40.0008247672require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-config.php' ).../wp-load.php:29
50.0009249176require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-settings.php' ).../wp-config.php:81

( ! ) Warning: include(): Unable to allocate memory for pool. in /var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-content/plugins/LayerSlider/layerslider.php on line 50
Call Stack
#TimeMemoryFunctionLocation
10.0002244696{main}( ).../index.php:0
20.0004245768require( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-blog-header.php' ).../index.php:17
30.0005246424require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-load.php' ).../wp-blog-header.php:12
40.0008247672require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-config.php' ).../wp-load.php:29
50.0009249176require_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-settings.php' ).../wp-config.php:81
60.116718253704include_once( '/var/www/vhosts/h168565.host188.alfahosting-server.de/html/inhaltsstoffe_kosmetik/wp-content/plugins/LayerSlider/layerslider.php' ).../wp-settings.php:215
Kosmetik im Direktvertrieb | Gefährliche Inhaltstoffe in Kosmetik

Kosmetik im Direktvertrieb

Milliarden Euro durch Verkauf von Kosmetik durch Direktvertrieb im heimischen Wohnzimmer

Hält die Kosmetik, die durch den Direktvertrieb oder Home Shopping TV Sender verkauft wird,
das was sie verspricht?            Teil 1 Direktvertrieb durch Network Marketing (MLM)

Umsatz_KosmetikSeit mehreren Jahren habe ich sehr viele Anfragen erhalten, ob die Kosmetikprodukte, welche durch den Direktvertrieb verkauft werden gefährliche oder bedenkliche Inhaltsstoffe  enthalten. Also fing ich 2012 an zu recherchieren. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema Direktvertrieb von Kosmetikprodukten bzw. über den Vertrieb von Kosmetikprodukten durch Home Shopping Sender im TV auseinander. Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine hochinteressante Studie von ystats.com (dieser ist ein Spezialist für sekundäre Marktforschung und umfassende Informationen zum Direktvertrieb in Europa) laut dem „Europe Direct Selling Report 2012“ waren Kosmetik Produkte und Haushaltswaren im europäischen Direktvertrieb besonders beliebt.  So wurden in Deutschland im Jahr 2011 über 2,5 Milliarden € umgesetzt. Unter den erfolgreichsten Direktvertriebsunternehmen waren Firmen wie Avon und Amway sowie Vorwerk und Mary Kay. Allein für Mary Kay sollen in Deutschland mehr als 24.000 Kosmetikberater tätig sein. Dass weltweit Kosmetikprodukte und Düfte im Trend sind, beweist die Tatsache, dass 40 von den 100 größten Direktvertriebs- oder MLM Unternehmen Kosmetik und Körperpflegeprodukte vertreiben. Allein der Umsatz dieser 40 Unternehmen betrug ca. 58 Milliarden $ Umsatz.

Verkauf von Kosmetik auf Home Shopping Partys im Direktvertrieb

Kaufrausch und Vertrauen bei Kosmetik
Was in Deutschland immer noch skeptisch beobachtet wird, ist in vielen Ländern der Welt insbesondere in den vereinigten Staaten eine anerkannte Branche: (Network Marketing, Direktvertrieb, Multi Level Marketing). Bei uns in Deutschland hingegen, wird der Direktvertrieb immer noch als Schneeballsystem angepriesen und verunglimpft. Das liegt aber meistens an den Medien oder an Menschen, die mit diesen Systemen schlechte Erfahrung gemacht haben und es im Großen und Ganzen komplett verteufeln. Alleine in Deutschland sind mittlerweile über 200.000 Menschen neben oder hauptberuflich tätig, die Kosmetik und Körperpflegeprodukte im Direktvertrieb verkaufen. Jeden Tag laufen Tausende von Home Shopping Partys auf denen Kosmetik und Körperpflegeprodukte verkauft werden und jeden Tag können sie in irgendeinem Home Shopping Sender Kosmetikprodukte  kaufen.

Was macht aber den Kosmetik Verkauf durch Direktvertrieb  im eigenen Heim so lukrativ?

Die Branche sagt, sie als Kunde können die Ware ohne Zeitdruck prüfen, Sie  müssen kein Parkplatz suchen und ältere Leute würden sich lange Wege ersparen usw. usw. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille,  denn tatsächlich beruhen unsere Kaufentscheidung zu 80 % auf emotionalen Faktoren wie Sympathie und Vertrauen. Also je unübersichtlicher die Produktvielfalt ist, (vollgestopfte Regale in Supermärkten und Discountern, ständig neue Werbung in den Medien) desto unsicherer sind wir als Kunde. Und umso wichtiger ist hier ein Verkäufer  (meist ein Bekannter, ein Freund oder Prominenter) der Empfehlungen ausspricht und Entscheidungen übernimmt, denn der Direktvertrieb lebt von besonders erklärungsbedürftigen Produkten und natürlich vom Personalabbau der Supermarktketten und Discounter, die  ihre Kunden somit bei der Auswahl und Beratung von vernünftigen Produkten alleinlassen.

Ich persönlich finde den Verkauf von Kosmetik über Direktvertriebs,- MLM,- oder Network Marketing Unternehmen sehr gut. Denn gerade Kosmetik und Körperpflegeprodukte, erfordern meiner Meinung nach eine persönliche und spezielle  Beratung . Es gibt Menschen mit verschiedenen Hauttypen, Menschen die auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren, Menschen die Vorerkrankungen besitzen etc. Da auch ich schlechte Erfahrungen gemacht habe (siehe mein Report:“ wenn Kosmetik krank macht“) und mir damals weder ein Arzt, ein Apotheker oder eine ausgebildete Drogerieverkäuferin helfen konnte, bin ich selber auf die Suche gegangen und wie es der Zufall will, bin ich über verschiedene Direktvertriebsunternehmen , an die Produkte gelangt, die ich heute  nutze.  Wie gesagt über 40 der 100 größten Direktvertriebs Unternehmen verkaufen Kosmetik über ihre selbstständigen Kosmetik – Berater und Beraterinnen und machen damit Milliarden Umsätze. Was mir bei der Recherche in den letzten zwei Jahren allerdings negativ aufgefallen ist, ist das die wenigsten Beraterinnen sich mit den Inhaltsstoffen, in der von ihnen verkauften Kosmetik auseinandersetzen oder überhaupt wissen, was ihre Kosmetik für Inhaltsstoffe enthält. Ich habe viele verschiedene Veranstaltungen von solchen Direktvertriebsunternehmen besucht, deren eigene Webseiten durchforstet und bin leider zu der Erkenntnis gelangt, das bei mehr als 80 % der besagten Unternehmen eine mangelnde Transparenz, über die Inhaltsstoffe in ihren Kosmetikprodukten vorliegt. Auf kaum einer Webseite bzw. in kaum einem Onlineshop konnte  ich nachvollziehen, welche Inhaltsstoffe, denn nun tatsächlich in den Produkten enthalten sind. Oftmals sind nur die „tollen und achso  wirksamen“ Inhaltsstoffe   aufgeführt, die alles Mögliche versprechen. Erschreckend für mich war, dass bei sage und schreibe nur drei Webseiten, wirklich die  nach der INCI Liste geforderten Inhaltsstoffe aufgelistet sind. Außerdem habe ich bei meiner Recherchen erfahren, dass die wenigsten Direktvertriebsunternehmen eigene Produktionsstätten für ihre Kosmetik haben, sondern diese Produkte von Fremdfirmen (die auch Produkte für den herkömmlichen Kosmetikmarkt herstellen) herstellen lassen.  Es war mir natürlich nicht möglich, alle Produkte von allen Firmen überprüfen zu können. Das hätte meinen finanziellen Rahmen wahrlich gesprengt. Also bat ich einige Beraterinnen und Berater mir Fotos von Ihren Produkten bzw. die Inhaltsstoffe ,welche diese Produkte enthalten zuzusenden. So konnte ich wiederum einmal mehr zu der Überzeugung gelangen, dass auch in diesen angeblich hochwertigen Produkten gefährliche und bedenkliche Inhaltsstoffe verwendet werden.

18 von 32 aufgeführten Inhaltsstoffen bedenklich und gefährlich

Dass ist für mich leider vollkommen unverständlich, da der Direktvertrieb ja den Vorteil bieten soll, direkt vom Unternehmen an den Kunden zu liefern und man sich somit den gesamten Anteil an Kosten für die Werbung sparen und dies lieber in hochwertige Inhaltsstoffe und Forschung investieren kann. Bei den meisten Unternehmen wird auch damit geworben, dass man mit den eingesparten Kosten hochwertige und sehr gute Inhaltsstoffe verwendet. Nur die Realität sieht oftmals anders aus.

Gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik vom Direktvertrieb

INCI_Liste_DuschgelIn diesem Produkt, einem klassischen Duschgel von einem der erfolgreichsten Direktvertriebs Unternehmen Deutschlands mit einem Umsatz, der sich auf mehrere 100 Millionen € beläuft, befinden sich  Inhaltsstoffe, die mit zu den bedenklichsten und gefährlichsten Inhaltsstoffen in Kosmetik gehören.
1.    Sodium Laureth Sulfate – dies ist ein aggressives Tensid, das macht die Haut durchlässiger für Schadstoffe und kann mit Nitrosamine und Dioxan (beide Krebs erregend) enthalten.
2.    Disodium Laureth Sulfosuccinate – dies ist ebenfalls ein aggressives Tensid das die Haut durchlässiger für Schadstoffe macht, es gilt als äußerst hautreizend und Allergie auslösend
3.    PEG – PEG dies sind so genannte Weichmacher, die es Schadstoffen ermöglichen können schneller in die Haut einzudringen
4.    Cocamidopropyl Betaine – auch das ist ein mäßig irritierendes Tensid und wirkt hautreizend und allergieauslösend
5.    Ethylhexyl Methoxycinnamate – dies ist ein UV Filter dem man hormonelle Wirkung nachgesagt, er kann Krebszellen schneller wachsen lassen und kann Allergien auslösen
6.    Butyl Methoxydibenzoylmethane – dies ist ebenfalls ein UV Filter der Allergien und Hautirritationen auslösen kann. Er reichert sich im Körper an und ist nicht photo stabil
7.    Ethylhexyl Salicylate – das ist ein weiterer UV Filter, der sich im Körper anreichern und Allergien auslösen kann
8.    Benzyl Alcohol – dies ist ein bekanntes Allergen, es ist ein kennzeichnungspflichtiger Duftstoff der auf die Haut und schleimhautreizend wirken kann. Außerdem sagt man ihm nach, dass er lokal betäubend wirken kann
9.    Methylchloroisothiazolinone – dies ist ein Konservierungsstoff, der als Eiweiß-und erbgutverändernd gilt sowie Krebs erregendes Formaldehyd freisetzen kann
10.    Methylisothiazolinone – das ist ebenfalls ein Konservierungsstoff der als Haut reizend und auch neurotoxisch gilt
11.    Magnesium Nitrate – dieser Inhaltsstoffe dient als Haarkonditionierer, der Krebs erregende Nitrosamine  bilden kann
12.    Propylene Glycol – das sind so genannte PEG Polypropylen Glykol auf Mineralölbasis. Sie können zu Hautreizungen, Leberanomalien und Nierenschäden führen und ebenfalls lokal betäuben wirken
13.    Triethylene Glycol – das ist ein Lösemittel, welches krebsverdächtige Stoffe enthalten kann. Es macht die Haut durchlässiger für Schadstoffe
14.    Butylphenyl Methylpropional – dies ist ein bekanntes Allergen und ein kennzeichnungspflichtiger Duftstoff
15.    Linalool – auch das ist ein bekanntes Allergen. Es ist ein kennzeichnungspflichtiger Duftstoff. Es kann die Atmung, die Muskelkoordination und spontane Bewegungsaktivität stören.
16.    Limomene – auch dies ist ein bekanntes Allergen. Es gilt als Kennzeichnungspflichtig und ist ein billiger Duftstoff, der als Abfallstoff bei der Orangensaftproduktion anfällt.
17.    Benzyl Salicylate – auch das ist ein kennzeichnungspflichtiger Duftstoff und gilt als bekanntes Allergen
18.    Hexyl Cinnamal- ist ebenfalls ein bekanntes Allergen und gilt als kennzeichnungspflichtiger Duftstoff. Das natürliche Vorkommen dieses Stoffes ist zum Beispiel das ätherische Öl der Kamille. Hexylzimtaldehyd wird aber in aller Regel nicht natürlich gewonnen, sondern synthetisch hergestellt, da dies viel günstiger ist. Das Hexyl Cinnamal ist toxisch und reizend und wird als ein Klasse- B- Allergen nach dem Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information eingestuft. Ein Hersteller von Hexylzimtaldehyd gibt in seinem Sicherheitsdatenblatt zu diesem Stoff an, dass dieser mitunter schwere Verätzungen der Haut und Augenschäden verursachen kann.

Das ist nur ein Beispiel von vielen, die ich selber untersucht habe. Natürlich ist es mir  nicht möglich, die vielen tausenden Produkte, welche von Direktvertriebs Unternehmen im heimischen Wohnzimmer, oder auf Home Shopping Partys verkauft werden zu untersuchen. Ich möchte aber Sie als Kunde oder auch als Berater (in) dafür sensibilisieren, sich genau darüber zu informieren welche Produkte sie tatsächlich verkaufen oder kaufen. Jeder sollte heute wissen, was genau eigentlich die Tuben, Fläschchen und Dosen, die bei Ihnen im Badezimmer stehen oder die Sie verkaufen wollen, enthalten. Denn meine Erfahrungen zeigen mir, dass die wenigsten Menschen wissen, welche Inhaltsstoffe sich tatsächlich hinter all diesen Bezeichnungen, welche nach der INCI Verordnung Aufgeführt sein müssen, verbergen. Ich bin kein Chemiker, weder möchte ich ein Moralapostel sein, aber sie als Beraterin oder Kunde sollten doch wissen, was sie sich selbst oder Ihr Kunde zukünftig auf die Haut schmiert. Was mir gerade im Direktvertrieb aufgefallen ist, dass viele Berater dazu tendieren, die  Aussagen ihres Unternehmens ( zu den tollen Produkten ) die man verkaufen soll, ungeprüft hinzunehmen und an andere Menschen weiterzugeben. Somit werden immer wieder falsche Behauptungen zur Wirksamkeit der Produkte verbreitet, und ihre Kunden oder sie selbst als Kunde in dem Glauben gelassen, ein wirklich tolles Produkt zu nutzen. Gerade bei dem Verkauf von Kosmetik und Körperpflegeprodukten im Wohnzimmer, auf Home Shopping Partys, wo man das Vertrauen seiner Freunde,  Bekannten oder Familie genießt, sollte es jedem Berater oder Beraterin bzw. Kunden bewusst sein, was die angebotenen Kosmetikprodukte  für Inhaltsstoffe enthalten und ob man sich diese wirklich selbst auf die Haut schmieren würde, wenn man wüsste, dass diese Inhaltsstoffe gesundheitsschädlich sein können.

Der Direktvertrieb, dass Network Marketing bzw. MLM lebt von Empfehlung. Und meiner Meinung nach sollte man nur etwas empfehlen, von dem man wirklich selbst überzeugt ist und das Hintergrundwissen zu den einzelnen angebotenen Kosmetikprodukten hat. Im Vordergrund ihrer Beratung sollte immer der Gedanke an das Wohl und die Gesundheit ihres Kunden stehen und nie das Motto: „Gier frisst Hirn“.

Bei meinen Recherchen, bin ich nur auf einige wenige Unternehmen gestoßen, die wirkliche Transparenz bei den Inhaltsstoffen in ihren Kosmetikprodukten an den Tag legen. Um sie als Berater(in) oder Kunde zu unterstützen finden Sie hier eine Liste mit den wichtigsten bedenklichen oder gefährlichen Inhaltsstoffen, die Ihnen helfen kann ihre eigenen Produkte bzw. die Produkte ihres Unternehmens zu prüfen, um daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen zu können.

Ich denke, dass für alle Menschen, die im Direktvertrieb, im Network Marketing, im MLM Kosmetikprodukte verkaufen, das Buch „Giftcocktail Körperpflege: der schleichende Tod aus dem Badezimmer“ ein wirklich guter Ratgeber sein kann.

 

 

 

 

Advertisement

Keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar