Schädliche UV-Filter in Sonnencreme
ÖKO-TEST empfiehlt seit Jahren – besonders für Kinder, aber auch für Erwachsene – zu Sonnencreme, die auf einem rein mineralischen UV-Schutz basieren. Solche Sonnencreme wird überwiegend von Bio-Herstellern angeboten, da chemische UV-Filter in echter Naturkosmetik tabu sind. Die meisten konventionellen Hersteller greifen aber zu chemischen UV-Filtern. Diese ziehen in die Haut ein, gelangen zumindest in die Hornschicht, andere können in den Körper übergehen.
Gefährliche Inhaltsstoffe in Sonnencreme
Kritisch bei einigen Sonnencreme ist, dass einigeUV-Filter unter dem Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken. Außerdem ist manche Sonnencreme mit Düften ausgestattet, die häufig Allergien auslösen. In sechs Sonnencreme wird der Einsatz von PEG/PEG-Derivaten moniert . Diese Substanzen werden als Emulgatoren eingesetzt und sorgen dafür, dass sich die Wasser- und Fettmoleküle in den Lotionen gut miteinander mischen. Allerdings haben sie den Nebeneffekt, dass sie die Haut durchlässig für Fremdstoffe, also auch gefährliche Inhaltsstoffe, machen. Einige Marken enthalten sogar Paraffine oder andere synthetische Fette wie Silikone. Diese Fette und Öle passen sich nicht so gut in die Haut ein wie natürliche Fette und Öle.
Sonnencreme ist wichtig für unsere Haut
Sonnencreme ist ein wichtiger Schutz für unsere Haut gegen die UV-Strahlung, das ist unbestritten. Dennoch erhalten einige Sonnencreme bedenkliche Inhaltsstoffe und deswegen sollten Sie immer auf einen Sonnencreme ohne gefährliche Inhaltsstoffe zurückgteifen, denn die Sonne reagiert mit den chemischen Inhaltsstoffen, die auf unsere Haut aufgetragen werden.
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Quelle: Öko-Test Juni 2010

Klaudi
Mai 19. 2013
Sorry, aber der Button nimmt jegliche Sicht auf den Text. Ich denke ein anderer Platz ist sinnvoller, damit die Besucher auch die Texte zu Ende lesen.